Sonntag, 21. Dezember 2014

Weihnachten - Vom Fest der Liebe und des Friedens zum Konsumstress?


Lupo@pixelio.de

Alle Jahre wieder feiern wir mit dem Weihnachtsfest am 25. Dezember die Geburt Jesu. Diese sowie sein  Leben werden heute kaum mehr bestritten, wohl aber die Geburtszeit. 
Bereits die Heiden feierten an diesem Tag (Wintersonnenwende) das Fest des „unbesiegten Sonnengottes, der schon mit dem „Erlöser“, als Licht für die Welt, in Zusammenhang gebracht wurde. Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass die Christen diesen Tag übernommen haben. 

Durch die tiefere Deutung, dass Gott durch oder in Jesus Christus uns durch Freud und Leid begleitet und als Hoffnungsträger gilt, wird Weihnachten auch als Fest der Liebe und des Friedens verstanden. 

Weihnachten wird mit „heilige und geweihte Nächte“ übersetzt und gehört zu den drei Hauptfesten eines Kirchenjahres. Das Christfest lässt sich als kirchlicher Feiertag allerdings erst seit dem Jahre 336 belegen, wird jedoch bei Christen weltweit an diesem Tag gefeiert.  

 

Brauchtum zur Weihnachtszeit

 
Die Weihnachtskrippe gilt als äußeres Symbole für das Fest der Liebe und des Friedens. Die Figuren der Krippe veranschaulichen die Geburt Jesus Christus im Stall von Betlehem auf vielfältige Weise. Vor allem die Jesuiten sorgten dafür, dass die Krippen bis heute einen besonderen Stellenwert zur Weihnachtszeit einnehmen. In vielen Städten gibt es schon zur Adventszeit besondere Krippen-Ausstellungen und -Führungen.
  
Erst seit dem 19. Jahrhundert werden in Deutschland zum Fest „Weihnachtsbäume“ (Tannenbäume) aufgestellt. Es scheint keinen historischen oder tieferen Hintergrund im Zusammenhang mit Weihnachten zu geben. Zu berücksichtigen ist gegebenenfalls das Licht der Kerzen als Bezug zu Jesus Christus, als Licht der Welt.
 
Die Tradition der Weihnachts- oder Christkindelmärkte führt mindestens bis ins 17. Jahrhundert zurück. Relativ sicher scheint es seit dem den Nürnberger Christkindelsmarkt zu geben. Es gab Manufakturen, die ausschließlich für diese Märkte produzierten. Die Menschen kauften auf dem Weihnachtsmarkt unter anderem Geschenke, wie zum Beispiel Spielzeug für die Kinder. Natürlich lebten die Menschen zu dieser Zeit auch vom Handel. Im Vordergrund stand allerdings das besondere Fest, die religiöse Prägung. Das Bedürfnis zu konsumieren und der Kommerz begannen erst nach dem Zweiten Weltkrieg im Vordergrund zu stehen. 

 

Stress statt Besinnlichkeit?


Aus dem ursprünglich rein religiösen Fest der Christen hat sich über die Jahrhunderte eins der wichtigsten Familienfeste entwickelt. Es wurde gebacken, Kinder bastelten Weihnachtsgeschenke und warteten ungeduldig, aber voller Ehrfurcht auf das Christkind. Neben den Eltern freuten sich Oma und Opa über die strahlenden Augen der Kinder nach dem Auspacken der Geschenke. 
  
Da sich im Laufe der Zeit auch die Wohnsituationen veränderten, mehrere Generationen nicht mehr unter einem Dach leben, entstand ein bis dahin unbekannter Stress: An welchem Tag werden die (Groß-)Eltern des jeweiligen Partners besucht? Von vielen Nebenschauplätzen dieser neuen Entwicklung ganz abgesehen, scheint Besinnlichkeit dem Stress zu weichen …
  
Dennoch wollen immer noch viele Menschen den Bedürfnissen alter Traditionen sowie den Wünschen anderer Menschen gerecht werden, und überfordern sich selbst. Von Besinnlichkeit und innerer Einkehr sind sie dadurch weit entfernt. Verständlich, dass sie froh sind, wenn das Weihnachtsfest vorbei ist …  

 

Geld statt Liebe und Zuwendung?


Beim Weihnachtsfest scheint es vorrangig immer noch um Schenken und Geschenke zu gehen, statt um menschliches Miteinander. Elektronische Geräte, Gutscheine und Geld gelten auch in diesem Jahr wieder als Favoriten.
Haben wir verlernt hinzuhören und wissen deshalb nicht, womit wir den Menschen, die uns doch so nahe zu stehen scheinen, eine Freude bereiten können? Hängen wir so sehr in der Überzeugung fest, dass Geld glücklich macht? Frei nach dem Motto: „Kauf dir was Schönes.“ Da ist sicherlich der Gutschein schon etwas persönlicher. 
 
Wie wertschätzen wir Geschenke von Menschen, die aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht in der Lage sind, materiell „wertvolle“ Geschenke zu machen, dennoch anderen eine Freude machen wollen? Erkennen wir die Liebe, Zuwendung und Anerkennung, die sie uns im Rahmen ihrer Möglichkeiten schenken?

Geld (allein) macht nicht glücklich, weder uns selbst noch einen anderen Menschen. In diesem Sinne: eine frohe Weihnachtszeit!


Donnerstag, 13. November 2014

Der Sommer ist gegangen, die Erkältung kommt?

S. Hofschlaeger  / pixelio.de
Erst werden die Tage wieder kürzer und plötzlich steht der Herbst vor der Tür. Während wir noch die Sonnenscheinstunden des Herbstbeginns sehr bewusst genießen, zeigt uns die Natur, dass es bald Winter wird. Die Blätter wechseln ihre Farben und das Laub auf den Straßen und Wegen kann zur Rutschfalle werden, sobald das Schmuddelwetter durch Regen und Kälte beginnt. Es fällt uns schwer, das kuschelige, warme Bett und Heim zu verlassen, da es draußen nass und kalt ist.

Viele Menschen verbinden mit dem Herbst und Winter mindestens eine Erkältung, meist sogar Grippe genannt, und sind davon überzeugt, dass sie diese auch erwischen wird. Abgesehen von der These, dass Vorstellung (Überzeugung) Wirklichkeit schaffen kann, gibt es einige Tipps, mit denen wir uns vor einer Erkältung schützen können.

Grundsätzlich gilt …


Körper, Geist und Seele fit zu halten! Aber wie? Unser Immunsystem kann aus verschiedenen Gründen geschwächt sein. Und es ist kein Geheimnis mehr, dass das Befinden von Geist und Seele ebenfalls seine Wirkung auf dieses System und damit unseren Körper hat. Natürlich gilt das für jede Jahreszeit, aber der Herbst und Winter mit nassem sowie kaltem Wetter, bei wenig Sonnenstunden, sind eben die Zeit für Erkältungen. Die Beheizung der Räume spielt ebenso eine Rolle wie die Tatsache, dass wir während dieser Jahreszeiten zu wenig an „die Luft“ gehen und insgesamt zu wenig Bewegung haben.

Die Ernährung


Eine ausgewogene Ernährung, mit viel Obst, Gemüse und Salat ist das A und O! Vor allem Vitamin C soll das Immunsystem stärken. Da unser Körper dieses Vitamin nicht selbst herstellen kann, ist die Aufnahme über das Essen wichtig. Ohne besondere körperliche Belastungen, wie zum Beispiel eine Schwangerschaft, ist der tägliche Bedarf bereits durch zwei Kiwis oder ungefähr 100 g Brokkoli gedeckt. Liebhaber von frisch gepresstem Orangensaft decken den Tagesbedarf schon mit zwei Früchten, sollten jedoch aus anderen Gründen den Saft nicht pur, sondern beispielsweise mit Wasser verdünnt trinken. Entgegen der weitverbreiteten Meinung, bei Erkältungen viel Vitamin C zu sich zu nehmen gilt: Ist die Erkältung erst mal da, verschwindet sie dadurch nicht wieder! Also täglich „auftanken“. Eine alte Weisheit sagt: Kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage.

Vorbeugen aber wie?


Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung! Auf das nasskalte Wetter haben wir keinen Einfluss – aber auf unsere Kleidung. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns angemessen kleiden, wenn wir das Haus verlassen. Bewegung an der frischen Luft ist auch zu dieser Jahreszeit wichtig. Sie härtet uns ab und stärkt unser Immunsystem. In den Räumlichkeiten, in denen wir uns aufhalten, mag es warm sein – die nassen oder kalten Füße holen wir uns draußen! Winterjacken oder -mäntel und auch andere wärmende Teile sollten in Räumen abgelegt werden. Die Heizungsluft ist eine weitere Belastung für unsere Schleimhäute. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig und kurz (Stoßlüftung) zu lüften. (Luftbefeuchter gelten als umstritten.) Zur Stärkung des Immunsystems zählen nach wie vor auch Wechselduschen und Saunabesuche.

Übrigens: Gegenseitige Rücksichtnahme hilft auch, denn die Ansteckung erfolgt über die sogenannte Tröpfchen- und Schmierinfektion. Erreger erreichen unser Gegenüber auch durch unkontrolliertes Niesen oder Husten. Es ist ratsam, Händeschütteln zu vermeiden und sich so oft wie möglich die Hände zu waschen, denn über diese gelangen die Erreger über unsere Schleimhäute in unseren Körper.

Geist und Seele


Wenn es irgendwie geht, sollten wir vermeiden, uns in größeren Menschenmengen zu bewegen. Vor allem in geschlossenen Räumen breiten sich die Viren besonders gerne und leicht aus. Ausreichend Schlaf ist ebenso wichtig wie die Vermeidung von Stress – auch auf seelischer Ebene. Louise L. Hay sagt in diesem Zusammenhang: „Es ist zu viel auf einmal, mit dem wir auf der psychischen Ebene zu tun haben.“ Es geht um Verwirrung und kleine Verletzungen. Wir sollten versuchen zu entspannen, auch auf der mentalen Ebene und auch unsere Überzeugungen überprüfen. Anstatt davon auszugehen, dass uns mindestens eine Erkältung einholt, sollten wir unseren Geist darauf ausrichten, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Versuch macht klug!




Sonntag, 9. November 2014

Deutschland wird wieder eins – vor 25 Jahren

Vor 25 Jahren wurde Deutschland nach fast 30 Jahren Trennung wieder eins. Der "Kalte Krieg" war beendet und die Deutschen tanzten auf der Mauer. Friedliche Demonstrationen und die Unterstützung vieler Menschen, eher im Hintergrund, machten das Unglaubliche wahr. Ob Gott oder die Macht der Gedanken die treibende Kraft war, tat der Freude keinen Abbruch! Deutschland wird wieder eins – vor 25 Jahren

9. November – Schicksalstage?


Die Liste geschichtlicher Ereignisse, meist politischer Art, die sich an einem 9. November zugetragen haben, ist lang. Selbst Historiker bezeichnen dieses Datum, nicht erst seit den Geschehnissen vom Herbst 1989, als Schicksalstage. Ein historisch belegtes Datum unter dem 9.11., findet sich bereits im Jahre 235. In diesem Jahr erinnern wir uns an den Fall der Mauer am 09. November 1989, der vor allem in Berlin sehr eindrucksvoll gefeiert wird. Am Brandenburger Tor - dem Symbol für Trennung und Einheit.

Der Tanz auf der Mauer beendet den „Kalten Krieg“


Ungläubig, fassungslos bewegten sich die Menschen an der Böse Brücke, Bornholmer Straße in Richtung „Freiheit“. Manche wollten einfach nur einen Blick auf die „andere“ Seite Berlins werfen, um dann wieder nach Hause zu gehen. Andere wurden von Familienmitgliedern erwartet, die sich viele Jahre nicht mehr gesehen hatten. Und dann wurde sie eingerissen, die Mauer an der Bornholmer Straße, Stück für Stück – von vielen Händen.

Die Gedanken sind frei


Nicht wenige Menschen sind davon überzeugt, dass es Gottes Wille war und ist, dass Mauern (Grenzen) überwunden und alle Menschen eins werden. Vielleicht zog Gott im Hintergrund die Fäden? Vielleicht war es die Macht der Gedanken, Wunschdenken, vor allem unserer Nachbarn in der ehemaligen DDR. Wer kann diese Thesen schon ausschließen? Der eine oder andere verdreht bei dieser These wahrscheinlich die Augen, doch ganz sicher verdanken wir dieses Ereignis unzähligen Menschen. Dazu zählen politische Verantwortungsträger, auch aus Polen und Ungarn und ... Michail S. Gobatschow. Allen voran jedoch viele Menschen, die sich mutig, wissend der zu erwartenden Konsequenzen, gegen das Stasi-Regime und für Recht und Freiheit einsetzten.

Achttausend Lichter und Ballons für Frieden und Freiheit


25 Jahre nach dem Mauerfall erinnert eine „Lichtgrenze“ an den ehemaligen Verlauf der Mauer in Berlin. Eine tief berührende Kulisse, die zwar auch an Schmerz und Trauer erinnert, aber vor allem demonstriert, was möglich ist, wenn sich viele Menschen in friedlicher Absicht auf ein gemeinsames Ziel konzentrieren, das dem Großen und Ganzen dient. Der „Kalte Krieg“ ist wieder Thema, wenn auch außerhalb Deutschlands und betrifft uns dennoch. Was das bedeutet, können wir weitestgehend nachvollziehen und sollten diese Situation nicht unterbewerten, auch wenn das vereinte Deutschland heute vor anderen Herausforderungen steht. Wie wir diese zum Nutzen aller bewältigen können, wissen wir inzwischen: Gedanken schaffen Wirklichkeit!

Sonntag, 12. Oktober 2014

Friedensnobelpreis 2014 für Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi

Bild: S. Hofschlaeger@pixelio.de
Ein Mitglied der Taliban schoss ihr am 09. Oktober 2012  in den Kopf und Hals, weil sie sich für die schulische Bildung der Mädchen und Frauen ihrer Heimat einsetzte und gegen ein "Schulbesuchsverbot" verstoßen hatte.

Malala Yousafzai überlebte die grausame Tat und erhielt mit 17 Jahren, neben Kailash Satyarthi, ein indischer Kinderrechtler, den Friedensnobelpreis 2014.

Kailash Satyarthi


Der inzwischen 60-jährige engagiert sich bereits seit Jahrzehnten gegen Kindersklaverei. Bereits seit 1980 setzt sich der Hinduist dafür für ein, dass Sklaverei und soziale Ungerechtigkeit, vor allem im Zusammenhang mit Kindern, abgeschafft werden. Federführend sorgte er für die Einführung eines "Kontrollsiegels", welches seit 1994 darüber Auskunft gibt, ob Unternehmen ihre Produkte frei von Kinderarbeit anbieten.
Er ist davon überzeugt, dass Kinderarbeit Armut, Arbeitslosigkeit und Analphabetismus fördert und plädiert deshalb für "Ausbildung für alle".

Malala Yousafzai


Den ersten Friedenspreis erhielt die erst 1977 geborene Malala von der pakistanischen Regierung bereits im Jahre 2011 verliehen.  Bereits seit Anfang 2009 berichtete sie mit ihren 11 Jahren, über BBC unter einem Pseudonym, von den Terroraktionen der pakistanischen Taliban. Diese hatten schon 2007 damit begonnen, Mädchen den Schulbesuch zu verbieten und deren Schulen zu zerstören. Sie untersagten ihnen Musik zu hören oder zu tanzen, und unverschleiert in der Öffentlichkeit zu erscheinen. Andersdenkende Pakistaner wurden ermordet.

Wunder geschehen ...


... viel häufiger als wir glauben! Malala überlebt diese grausame Tat, wird für weitere medizinische Behandlungen nach Großbritannien gebracht und lebt dort inzwischen mit ihrer Familie. Die Anerkennungen für diesen vom Schicksal außergewöhnlich geprüften mutigen Teenager nehmen zu, lassen sie aber nicht ruhen. Inzwischen hat sie eine Stiftung gegründet und unter anderem das Buch veröffentlicht mit dem Titel: Ich bin Malala: Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft". Die Rückkehr in ihre Heimat ist bis auf Weiteres nicht möglich, aber die Taliban konnten sie nicht zum Schweigen bringen. Die Kämpferin für Kinderrechte gibt nicht auf!

Es gibt noch viel zu tun


Nicht nur Malala, die ihren Platz in der Liste der Friedensnobelpreise, unter anderem neben Martin Luther King oder Mutter Theresa einnimmt, sollte uns ein weiteres Vorbild sein für die Einleitung Wandlungsprozessen. Menschen wie Malala zeigen uns, dass Veränderungen möglich sind, die vielen Menschen auf dieser Welt hilfreich sind.

Ein Aufruhr ist die Sprache der Ungehörten, Zitat Martin Luther King, ob in Form von friedlichen Demonstrationen oder über das Internet.
Und Mutter Theresa sagte einst: Es kommt nicht darauf an, wie viel wir tun, sondern wie viel Liebe, Aufrichtigkeit und Glaube wir in unser Tun legen.

 



Donnerstag, 9. Oktober 2014

Der Wunsch nach Veränderung geht in Erfüllung

Bild:mephys@pixeli.de
Heute, vor 25 Jahren, bewegten sich circa 70.000 Menschen, angereist aus der gesamten (ehemaligen) DDR, friedlich durch die Stadt Leipzig und erklären gemeinsam:“Wir sind das Volk“. Viele von ihnen waren zuvor im Friedensgebet in der Kirche und nicht wenige hatten Angst vor einer Eskalation, durch die Machthaber der Republik. Vier Wochen später fällt die Mauer und Deutschland ist wieder vereint!

Unzufriedenheit macht stark


Es war nicht „nur das Volk“, sondern auch unzufriedene SED-Mitglieder, die sich an den Montagsdemonstrationen beteiligten. Die Intension, auf friedliche Weise Veränderungen im Land herbeizuführen gründete vor allem auf dem Wunsch nach der Einsetzung demokratischer Grundrechte. Natürlich spielten ebenfalls immaterielle und materielle Werte eine Rolle, aber auch der Wunsch, wieder „ein Volk“ zu sein.

Herrscht jetzt Zufriedenheit?


Sicherlich nicht, denn auch im vereinten Deutschland herrschen Unzufriedenheiten. Manche Menschen wünschen sich „die alten Zeiten zurück“, sehen nur die vermeintlichen Nachteile, andere Deutsche bewundern, was ein Volk bewirken kann und haben Angst vor Veränderungen. Sie fürchten sich vor dem, was sie nicht kennen, nicht einschätzen können und ängstigen sich vor Konsequenzen, auch durch die Machthabenden. Immer weniger Menschen gehen zur Wahl, geben Macht ab und vergessen, dass sie „das Volk sind“...

Ein Lichtfest


Jahr für Jahr erinnert dieses Lichtfest in Leipzig daran, dass friedliche Lösungen möglich sind und Menschen nicht nur "Mauern" überwinden können. Kraft aus dem Gebet und Menschen mit denselben Zielen sorgten dafür, dass das unmöglich Erscheinende möglich wurde. Mehr als nachahmenswert weltweit - im Kleinen wie im Großen!